Eine Geschichte

34 Cent

Okay jetzt werde ich mal politisch. Das wird nicht oft vorkommen aber ab und zu. Muss euch nicht passen ist aber eben so. Heute wurde beschlossen den gesetzlichen Mindestlohn um 34 Cent zu erhöhen. 34 Cent. 0,34€. Das ist ein Brötchen beim Bäcker. Ja mag sein das es dann mehr wird wenn man es aufs Gesamte rechnet. Trotzdem ist das viel zu wenig und einfach lächerlich angesichts der Tatsache das es immer noch Aufstocker gibt. Angesichts dessen das es immer noch Menschen gibt bei denen der Monat länger ist als das Gehalt es hergibt. Nein ich werde mich hier nicht echauffieren, ich will auch nicht belehren oder klug schnacken. Und ja ich engagiere mich politisch insofern darf ich auch mal meine Meinung sagen. Ich finde es ist nicht zuviel verlangt wenn man von seiner Arbeit gut leben möchte. Mal in den Urlaub fahren oder ein neues Sofa kaufen möchte. Ich weiß wovon ich rede, ich verdiene auch nicht viel. Aber ich mag meinen Job, ich tu ihn gerne und ich trage viel Verantwortung. Klar hat ein Manager auch. Aber warum verdient der Millionen im Jahr an die ich nicht mal in 10 Leben ran komme? Nehmen wir mal eine Automarke die gerade in, sagen wir, leichten Schwierigkeiten steckt. Die Manager kriegen Boni noch und nöcher und die Aktionäre vermutlich auch noch Dividenden. Versteht mich nicht falsch, ich will nicht jammern oder meckern das es mir schlecht geht. Ich bin durchaus einigermaßen zufrieden. Es ist die Ungerechtigkeit die mich wurmt. Eine Krankenschwester zum Beispiel trägt ebensoviel Verantwortung aber bekommt nur einen Bruchteil des Gehaltes eines Managers. Obendrein ist sie auch noch eine Frau und verdient dann gleich nochmal weniger. Muss das wirklich sein? Geht es nicht auch ein kleines bisschen gerechter? Ja es ist toll das es einen Mindestlohn gibt und ja es ist toll das er erhöht wird. Aber das dürfte sich gerne dem Leben anpassen und nicht andersrum....

28.6.16 21:39, kommentieren

Die Kunst einen Klapprechner zu kaufen Teil 1

Das hier ist für ein paar ganz liebe Menschen

 

Also vor 3 Jahren hab ich mir einen Klapprechner gekauft und war nie wirklich zufrieden damit. Jetzt möchte ich mir einen neuen kaufen hab aber so überhaupt keine Ahnung davon. Also frag ich ein paar Leute die was davon verstehen. Hätte ich mal nicht tun sollen denn von dem was danach kam hab ich im Grunde nicht so wirklich viel verstanden. Ich geb zu ich bin da eine typische Frau und versteh nichts von Computern und Technik. Ich bekam ein paar Links und ein paar Tipps und stand da wie die Axt im Walde. Während ich also guckte ob ein Klapprechner für mich dabei ist, diskutierten die Jungs welcher PC besser besser ist in dem Budget das ich mir gesetzt hab. Das vorläufige Ende ist das ich immer noch nicht weiß welchen Klapprechner ich haben will und ich auch nicht weiß ob ich die Jungs nochmal fragen will. Vielleicht wäre es einfacher ihnen einfach das Geld in die Hand zu geben und zu warten was am Ende dabei rauskommt.... Fortsetzung folgt

 

28.6.16 20:31, kommentieren